Nach dem Druck der farbigen Holz- und Linolschnitte, der nach den Erfahrungen alter Sehbären am aufwendigsten ist, kommen nun die Textformen an die Reihe. Wir beginnen mit dem Aalphabeten von Arezu Weitholz, die nicht nur wunderbar fischige Gedichte schreibt, sondern ebensolche Illustrationen zeichnet. Einige davon werden mit Hilfe von Klischees in unserem Werk gedruckt.

Auf dem Papier wird dem Layout entsprechend ein sogenannter Standbogen festgelegt, bei dem wir auch die Angaben des Buchbinders berücksichtigen müssen. Dieser Standbogen ist für alle weiteren Textformen verbindlich. Nach einem kritischen Blick des Druckers kann die Auflage starten, dem Aalphabeten folgt schon bald der Rock’nrollmops…

01